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ŠKODA Azubi Car: Leuchtturmprojekt mit Tradition

Mladá Boleslav (ots) - › Azubi Cars entstehen an der ŠKODA Berufsschule seit dem Lehrjahr 2013/14 › 25 Auszubildende bauten mit dem ŠKODA AFRIQ bereits das achte Azubi Car › Vorläufer der ŠKODA Azubi Cars bereits in den 70er-Jahren Seit dem Lehrjahr 2013/14 ist das ŠKODA Azubi Car der ŠKODA Berufsschule für die Projektteilnehmer das Highlight ihrer Ausbildung. Mit der Unterstützung ihrer Lehrer und Experten aus allen Unternehmensbereichen bei ŠKODA AUTO entwerfen und bauen sie ihr persönliches Traumauto. Mit dem ŠKODA AFRIQ haben jetzt 25 Auszubildende das achte ŠKODA Azubi Car auf die Räder gestellt. Die spektakuläre Rallye-Version des Crossover-Modells ŠKODA KAMIQ sorgt auf den ersten Blick für Assoziationen mit der legendären Rallye Dakar. Der Name AFRIQ verweist zudem darauf, dass ŠKODA AUTO seit dem 1. Januar 2021 die Verantwortung für die Konzernaktivitäten in der Region Nordafrika trägt. Mehr Informationen sowie Bildmaterial zum neuen Azubi Car ŠKODA AFRIQ stehen als Pressemappe (https://www.skoda-media.de/pmappen/0/) bereit. Darüber hinaus ist der Pressemappentext in dieser Meldung als Download abrufbar. Pressekontakt: Christof Birringer Leiter Unternehmenskommunikation Telefon: +49 6150 133 120 E-Mail: christof.birringer@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Rallye Portugal: ŠKODA FABIA Rally2 evo Fahrer Andreas Mikkelsen peilt WRC2-Spitzenergebnis an

Mladá Boleslav (ots) - › Tabellenführer und WRC2-Champion Andreas Mikkelsen fährt in Portugal im von Toksport WRT eingesetzten ŠKODA FABIA Rally2 evo um den dritten Saisonsieg › Teamkollege Marco Bulacia (ŠKODA FABIA Rally2 evo) möchte beim kommenden WM-Lauf in der WRC2 erstmals in dieser Saison punkten › FIA Rallye-Weltmeisterschaft feiert 50. Saison mit Ehrengästen aus den Reihen ehemaliger Champions und Copiloten Nach zwei Siegen in der WRC2-Kategorie bei der Rallye Monte Carlo und der Rallye Schweden reist Andreas Mikkelsen (ŠKODA FABIA Rally2 evo) als WRC2-Tabellenführer zur Rallye Portugal (19. – 22. Mai 2022). Ebenso wie der Norweger möchte auch das von ŠKODA Motorsport unterstützte Team Toksport WRT die Rallye rund um Porto nutzen, um seine Führung in der Meisterschaftstabelle ausbauen. Anlässlich der 50. Saison der FIA Rallye-Weltmeisterschaft findet im Rahmen des portugiesischen WM- Laufs eine Gala statt, zu der zahlreiche große Namen aus der Geschichte des Rallye-Sports erwartet werden. Nachdem Andreas Mikkelsen und Beifahrer Torstein Eriksen auf einen Start bei der vergangenen Rallye Kroatien freiwillig verzichtet haben, zählen die beiden Norweger im ŠKODA FABIA Rally2 evo beim WM-Lauf in Portugal wieder zu den Favoriten auf den Sieg in der Kategorie WRC2. „Die Siege bei der Rallye Monte Carlo und in Schweden stimmen mich neben vielen anderen Faktoren zuversichtlich für die Rallye Portugal. Und ich weiß, wie gut unser ŠKODA FABIA Rally2 evo auf diesen Schotterpisten funktioniert“, betont der amtierende WRC2-Champion. In einer ganz anderen Situation ist Marco Bulacia aus Bolivien, der Junior aus dem von ŠKODA Motorsport unterstützten Team Toksport WRT. „Nach den Nullrunden bei den ersten beiden WM-Läufen des Jahres kann es für mich nur besser werden. Die Meisterschaft beginnt für mich in Portugal neu. Aber ich bin zuversichtlich und freue mich sehr auf die Wertungsprüfungen dieses WM-Klassikers“, blickt der 21-Jährige voraus. Bulacia startet gemeinsam mit seinem argentinischen Beifahrer Marcelo Der Ohannesian. Zu den Favoriten auf den WRC2-Sieg zählt nach seinem zweiten Platz in der WRC2-Kategorie beim vergangenen WM-Lauf in Kroatien auch das polnische ŠKODA Team Kajetan Kajetanowicz/Maciej Szczepaniak. Chancen auf eine Spitzenplatzierung haben außerdem ihre britischen Markenkollegen Chris Ingram/Craig Drew sowie die Lokalmatadoren Armindo Araújo/Luís Ramalho (ŠKODA FABIA Rally2 evo). Im Starterfeld der Rallye Portugal ist die Rallye-Version des ŠKODA FABIA erneut prominent vertreten: Insgesamt setzen 22 der 52 Teams im Feld der Rally2-Fahrzeuge auf das Erfolgsmodell des tschechischen Automobilherstellers. 1973 gehörte die Rallye Portugal zu den Gründungsveranstaltungen der damals neu aufgelegten Weltmeisterschaft. Zur Feier ihrer 50. Saison veranstaltet die WM aus diesem Anlass eine Gala und hat ehemalige Champions als Ehrengäste geladen. Zu ihnen zählen Legenden des Rallye-Sports wie Ari Vatanen, Walter Röhrl, Miki Biasion, Carlos Sainz und Marcus Grönholm sowie Michèle Mouton. Die Rallye Portugal beginnt am Donnerstagabend (19. Mai) mit dem Start und einer kurzen Show-Prüfung in der Innenstadt von Coimbra. Am Freitag (20. Mai) führt die Rallye in die Region um Arganil. Hier erwarten die Fahrer insgesamt acht Wertungsprüfungen über rund 122 Kilometer. Der Samstag (21. Mai) ist der längste Tag der Veranstaltung. Er besteht aus sieben Wertungsprüfungen, die über 156 Kilometer sandige Pisten, raue, steinige Passagen und Abschnitte mit tiefen Spurrillen führen. Am Sonntag (22. Mai) stehen Prüfungen mit schnellen und glatten Schotterpisten rund um den Ort Fafe inklusive der berühmten Sprungkuppe auf dem Programm. Insgesamt müssen sich die Teams 22 Prüfungen über eine Distanz von 330,16 Kilometern stellen, bevor der Sieger am Sonntag gegen 15:20 Uhr MESZ in der Nähe von Porto das Ziel erreicht. Wussten Sie, dass… …der ŠKODA FABIA Rally2 sein Debut in der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2015 bei der Rallye Portugal feierte? ...die Rallye Portugal von 2007 bis 2014 in der Touristenregion an der Algarve-Küste im Süden des Landes stattfand, bevor sie in den Norden zurückkehrte? ...im Jahr 2012 der spätere Weltmeister Sébastien Ogier (FRA) mit einem ŠKODA FABIA S2000 seine Klasse gewann und auf einen starken siebten Rang im Gesamtklassement fuhr? Top-3 Gesamtwertung WRC2/Fahrer (vor der Rallye Portugal) 1. Andreas Mikkelsen (NOR), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 51 Punkte 2. Yohan Rossel (FRA), Citroën C3 Rally2, 36 Punkte 3. Nikolay Gryazin (ANA), ŠKODA FABIA Rally2 evo, 27 Punkte Top-3 Gesamtwertung WRC2/Teams (vor der Rallye Portugal) 1. Toksport WRT (ŠKODA), 62 Punkte 2. Toksport WRT2 (ŠKODA), 58 Punkte 3. Yacco Accr Team (Citroën), 50 Punkte Die FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2022 Rallye Monte Carlo 20. – 23. Januar Rallye Schweden 24. – 27. Februar Rallye Kroatien 21. – 24. April Rallye Portugal 19. – 22. Mai Rallye Italien Sardinien 2. – 5. Juni Safari Rallye Kenia 23. – 26. Juni Rallye Estland 14. – 17. Juli Rallye Finnland 4. – 7. August Rallye Belgien 19. – 21. August Akropolis Rallye Griechenland 8. – 11. September Rallye Neuseeland 29. September – 2. Oktober Rallye Spanien 20. – 23. Oktober Rallye Japan 10. – 13. November Pressekontakt: Andreas Leue Referent Tradition und Projekte Telefon: +49 6150 133-126 E-Mail: andreas.leue@skoda-auto.de Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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ŠKODA AUTO: Umfassendes Engagement für den Eishockeysport seit 1992

Mladá Boleslav (ots) - › ŠKODA AUTO ist seit 1992 Partner der Eishockey-Weltmeisterschaft und seit 1993 Hauptsponsor des Turniers › ŠKODA Design gestaltet seit 2018 die Trophäen für den besten Spieler des Turniers › Neues vollelektrisches ENYAQ COUPÉ RS iV ist fester Bestandteil der Fahrzeugflotte bei der Eishockey-Weltmeisterschaft 2022 in Helsinki und Tampere ŠKODA AUTO ist auch in diesem Jahr Hauptsponsor der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft in Finnland (13. bis 29. Mai). Der Automobilhersteller unterstützt das internationale Sportevent bereits seit 30 Jahren. Dabei war das Unternehmen im Jahr 1992 zunächst Partner der Eishockey-Weltmeisterschaft und stieg im Folgejahr als Hauptsponsor ein. Das Markenlogo ist seitdem in den Arenen und an den Austragungsorten prominent vertreten, zudem stellt ŠKODA regelmäßig eine Fahrzeugflotte für die Organisatoren zur Verfügung. Weiterhin gehört die von ŠKODA Design gestaltete Kristallglastrophäe für den Most Valuable Player inzwischen zu den Markenzeichen des Turniers. Im Jahr 1992 unterstützte ŠKODA AUTO die Eishockey-Weltmeisterschaft erstmals als Partner. Das Turnier fand in der damaligen Tschechoslowakei statt, die Austragungsorte waren Prag und Bratislava. Ein Jahr später wurde der tschechische Automobilhersteller Hauptsponsor der Eishockey-Weltmeisterschaft und weitete sein Engagement aus: Den Mittelkreis zierte das Markenlogo ebenso wie die Spielertrikots. Als erste offizielle Fahrzeuge des Turniers debütierten bei der WM 1993 in München die Modelle FAVORIT und FORMAN. Seitdem nutzt ŠKODA AUTO das große öffentliche Interesse und die Reichweite des internationalen Sportevents, um seine neuen Modelle einem internationalen Publikum zu präsentieren. Im Jahr 1996 zeigte ŠKODA im Rahmen der Eishockey-Weltmeisterschaft in Wien die erste moderne Generation des Markenbestsellers OCTAVIA und 2008 konnten die Fans in den kanadischen Städten Québec und Halifax einen ersten Blick auf den SUPERB der zweiten Generation werfen. Gleichzeitig liefen im Fernsehen die Werbespots zu dem Modell an. Im Jahr 2019 startete ŠKODA AUTO bei der Eishockey-Weltmeisterschaft in der Slowakei in die Elektromobilität: Der Automobilhersteller präsentierte hier den SUPERB iV und den CITIGOe iV. Eishockey-Weltmeisterschaft 2022: ENYAQ COUPÉ RS iV ist Star der Fahrzeugflotte Im Rahmen seines Engagements, das 2017 als Guinness-Weltrekord für das längste Hauptsponsoring in der Geschichte von Sport-Weltmeisterschaften anerkannt wurde, stellt ŠKODA AUTO in diesem Jahr 45 Fahrzeuge für die Organisatoren der Eishockey-Weltmeisterschaft zur Verfügung. Zur Flotte gehören auch 15 ENYAQ COUPÉ RS iV. Mit einer Systemleistung von 220 kW ist er das stärkste jemals gebaute Serienmodell von ŠKODA. Weiterhin umfasst die Flotte 30 Fahrzeuge der Modellreihen SUPERB iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,7 – 1,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 38 – 34 g/km) mit Plug-in-Hybridantrieb sowie das SUV KODIAQ. Von ŠKODA Design gestaltete Kristallglas-Trophäen für den Most Valuable Player des Turniers Seit 2018 entwirft ŠKODA Design die Kristallglastrophäe für den besten Spieler des Turniers. Der Schliff des Pokals ist von Schlittschuhspuren auf dem Eis inspiriert und verbindet die Dynamik des Eishockey-Sports mit der aktuellen, emotionalen Designsprache des tschechischen Automobilherstellers. Auch in diesem Jahr wird die Trophäe am letzten Tag des Turniers im Rahmen der Siegerehrung an den Most Valuable Player überreicht. Social Media, ŠKODA Storyboard und die IIHF App Auf seinen offiziellen Social Media-Kanälen und dem ŠKODA Storyboard hält der Automobilhersteller exklusive Inhalte für Eishockey-Fans bereit. Unter anderem finden sie auf der Online-Plattform eine Übersicht zur 30-jährigen Partnerschaft zwischen ŠKODA AUTO und der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft (https://www.skoda-storyboard.com/en/lifestyle/sports/hockey/skoda-and-the-ice-hockey-championship-30-years-together/). Weiterhin begleitet ŠKODA AUTO die Eishockey-Weltmeisterschaft als Unterstützer der offiziellen IIHF 2022 App auch auf den Smartphones der Fans. Sie informiert jederzeit über aktuelle Scores sowie das Spielgeschehen auf dem Eis und steht im Google Play Store oder im App Store kostenlos zum Download bereit. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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ŠKODA AUTO startet am Stammsitz Mladá Boleslav mit der Fertigung von MEB-Batteriesystemen

Mladá Boleslav (ots) - › Nächstes strategisches Etappenziel bei der Transformation des Automobilstandorts Tschechien zum Elektromobilitäts-Hub erreicht › Rund 130 Millionen Euro in neu aufgebaute Fertigungslinie investiert › Werk Mladá Boleslav einzige europäische Produktionsstätte für MEB-Batteriesysteme außerhalb Deutschlands › Batteriesysteme aus Mladá Boleslav für MEB-Modelle von ŠKODA, Volkswagen, Audi und SEAT ŠKODA AUTO startet in Mladá Boleslav mit der Herstellung von Batteriesystemen für vollelektrische Fahrzeuge auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) aus dem Volkswagen Konzern. Damit ist das Stammwerk des Automobilherstellers die einzige Produktionsstätte für MEB-Batteriesysteme in Europa außerhalb Deutschlands. Künftig können an der neu eingerichteten Fertigungslinie rund 250 Beschäftigte jährlich über 250.000 MEB-Batteriesysteme montieren. Diese werden neben Fahrzeugen von ŠKODA auch in MEB-Modellen der Konzernmarken Volkswagen, Audi und SEAT verbaut. Michael Oeljeklaus, ŠKODA AUTO Vorstand für Produktion und Logistik, sagt: „Heute ist ein ganz besonderer Tag für ŠKODA AUTO: Mit dem Start der Produktion von MEB-Batteriesystemen fertigen wir ab sofort eine absolute Schlüsselkomponente im Herzen des Unternehmens. Damit haben wir ein weiteres wichtiges Etappenziel erreicht, um die Transformation unseres Unternehmens Richtung Elektromobilität erfolgreich zu gestalten. Ich bedanke mich bei der gesamten Mannschaft, die in den vergangenen Wochen und Monaten intensiv am Aufbau dieser neuen Fertigungslinie mitgewirkt hat. Wir haben rund 130 Millionen Euro investiert und können nun jährlich über 250.000 MEB-Batteriesysteme fertigen, die in E-Modellen von ŠKODA und weiterer Konzernmarken zum Einsatz kommen. Unser Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir in allen drei tschechischen Werken E-Komponenten oder E-Fahrzeuge fertigen.“ Christian Bleiel, Leiter Komponentenfertigung bei ŠKODA AUTO, ergänzt: „Unsere neue MEB-Batteriesystem-Montagelinie setzt Maßstäbe in Wirtschaftlichkeit, Automatisierung, Präzision, Sauberkeit und Digitalisierung. Bei der Inbetriebnahme der komplexen Anlagentechnik bringen wir unsere in Jahrzehnten erworbene Kompetenz und Erfahrung und unser hochmotiviertes und qualifiziertes Personal ein. In Zusammenarbeit mit der VW Group Components und unseren Partnerfirmen und Zulieferern gehen wir mit der Fertigung von Batteriesystemen einen wichtigen Schritt in der Transformation vom Verbrennungsmotor hin zur Elektromobilität. Den nächsten Schritt werden wir zum Ende des Jahres 2023 gehen. Dann werden wir die zweite Ausbaustufe ans Netz bringen und in der Lage sein, insgesamt über 380.000 Batteriesysteme pro Jahr zu fertigen.“ Der Stammsitz des tschechischen Automobilherstellers ist in Europa der einzige Produktionsstandort außerhalb Deutschlands, an dem MEB-Batteriesysteme gefertigt werden. Die kleinste Version mit acht Modulen verfügt über eine Kapazität von 55 kWh und die mittlere Variante mit neun Modulen über 62 kWh. Die größte Batterie mit zwölf Modulen speichert 82 kWh. Neben den Modulen, die jeweils 24 Zellen enthalten, gehören zu den Bestandteilen eines MEB-Batteriesystems auch ein Batteriegehäuse mit integriertem Kühlsystem, ein Batteriemanagementsystem und die nötigen elektrischen Verbindungen. Zusätzlich fertigt ŠKODA AUTO in Mladá Boleslav noch weitere E-Komponenten: Bereits seit Herbst 2019 entstehen hier Hochvolt-Traktionsbatterien (https://www.skoda-media.de/press/detail/3224/), die im SUPERB iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,7 – 1,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 38 – 34 g/km), OCTAVIA iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,4 – 1,2 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 31 – 28 g/km) und in Plug-in-Hybridfahrzeugen weiterer Konzernmarken zum Einsatz kommen. Mit der neuen Produktionslinie gewinnt die Transformation des Unternehmens weiter an Fahrt. Als Eckpfeiler seiner NEXT LEVEL – ŠKODA STRATEGY 2030 sieht der Automobilhersteller vor, bis Ende dieses Jahrzehnts an allen drei Produktionsstandorten E-Fahrzeuge oder E-Komponenten zu fertigen. Ziel ist, bestehende Arbeitsplätze langfristig zu sichern und gleichzeitig neue Stellen zu schaffen. Bis dahin rechnet das Unternehmen damit, den Anteil rein batterieelektrischer Fahrzeuge an seinen Auslieferungen in Europa je nach Marktentwicklung auf 50 bis 70 Prozent zu steigern. Dazu elektrifiziert ŠKODA AUTO sein Modellportfolio in den kommenden Jahren kontinuierlich weiter: Bis 2030 werden mindestens drei weitere rein batterieelektrische Modelle zum Angebot zählen, die preislich und größentechnisch alle unterhalb des ENYAQ iV positioniert sein werden. Weitere Links: Video aus der Batterieproduktion (https://www.skoda-media.de/content/press_files/media/Bildmaterial_SRC575dce6da2ea818c682ff25a25e49d56.m4v) Video zum Transport zwischen mehreren Fertigungshallen (https://www.skoda-media.de/content/press_files/media/Bildmaterial_SRC277e87b651644be0f7805224cfe3f21f.mp4) SIMPLY CLEVER PODCAST (https://www.buzzsprout.com/1878301/10553238) Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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ŠKODA Motorsport arbeitet intensiv an optimaler Gewichtsverteilung des neuen ŠKODA FABIA Rally2

Mladá Boleslav (ots) - › Zukünftiger ŠKODA FABIA Rally2 basiert auf komplett neu entwickelter, vierter Generation des Serienfahrzeugs › Bessere Gewichtsverteilung dank breiterer Karosserie und längerem Radstand › Entwicklungs- und Testphase des neuen Rallye-Autos läuft auf Hochtouren ŠKODA Motorsport arbeitet mit Hochdruck an der Abstimmung des neuen ŠKODA FABIA Rally2. Aktuell liegt das Hauptaugenmerk der Konstrukteure vor allem darauf, die Gewichtsverteilung optimal auszubalancieren. Das Chassis auf Basis der aktuellen Generation das ŠKODA FABIA-Serienmodells gibt den Ingenieuren die Möglichkeit, auf diese Weise die Fahreigenschaften des Rallye-Autos weiter zu optimieren. Dabei profitiert die neue Generation des weltweit erfolgreichen Rennfahrzeugs besonders vom längeren Radstand des neuen FABIA. Die kommende Rally2-Variante des ŠKODA FABIA basiert auf dem komplett neu entwickelten Serienmodell des beliebten Kleinwagens. Von den veränderten Proportionen des neuen FABIA profitiert dabei auch das Rennfahrzeug, da das technische Reglement der Rally2-Kategorie in diesem Bereich nur geringfügige Modifikationen zulässt: Der Radstand des Serienmodells ist um 94 Millimeter gewachsen, in der Breite hat es um 48 Millimeter zugelegt. Michal Hrabánek, Leiter ŠKODA Motorsport, sagt: „Der ŠKODA FABIA Rally2 evo ist das erfolgreichste Auto in seiner Kategorie und hat auch in der Saison 2022 bereits Rallyes auf der ganzen Welt gewonnen. Mit der neuen Generation der Rally2-Variante des ŠKODA FABIA wollen wir diese Spitzenposition auch in Zukunft behaupten. Das komplett neu entwickelte Chassis ist ein Schlüsselfaktor, um die Wettbewerbsfähigkeit weiter zu steigern.“ Aktuell legt ŠKODA Motorsport bei der Entwicklung der neuen Fahrzeuggeneration sowie bei den entsprechenden Tests besonderes Augenmerk darauf, das Fahrzeug optimal auszubalancieren. Um dieses Ziel zu erreichen, nutzen die Ingenieure von ŠKODA Motorsport den gewachsenen Radstand und die veränderte Fahrzeugbreite, um verschiedene technische Fahrzeugkomponenten neu anzuordnen. Dabei setzt ŠKODA Motorsport auf eigens entwickelte Methoden und Techniken, um die Gewichtsverteilung vor Ort variabel zu verändern und unterschiedliche Strecken-Setups zu analysieren. Jan Krasula, Projektleiter des Entwicklungsteams bei ŠKODA Motorsport, beschreibt: „Im Vergleich zum aktuellen ŠKODA FABIA Rally2 haben wir bei der Entwicklung mit dem sprichwörtlichen weißen Blatt Papier angefangen, um das Beste aus diesem Layout herauszuholen. So haben wir beispielsweise den Kraftstofftank neu positioniert, und im Motorraum haben wir den hinzugekommenen Platz zwischen den Fahrwerksschienen genutzt. Weiterhin haben wir das Getriebe, die Kupplung und das Schwungrad optimiert, um auf diese Weise eine geringere Trägheit und eine höhere Effizienz zu erreichen. Außerdem wird die neue Generation des ŠKODA FABIA Rally2 über einen größeren und effizienteren Ladeluftkühler verfügen, der beim aktuellen Modell nicht unter die Motorhaube passen würde.“ Emil Lindholm, amtierender Rallye-Meister Finnlands, sagt nach ausführlichen Testfahrten mit dem Entwicklungsträger: „Die neue Generation des ŠKODA FABIA Rally2 ist sehr gut ausbalanciert. Der längere Radstand macht das Auto ruhiger und sorgt gleichzeitig für ein stabileres Heck.“ Andreas Mikkelsen, im ŠKODA FABIA Rally2 evo, Champion der WRC2-Kategorie der FIA Rallye-Weltmeisterschaft 2021 und FIA Rallye-Europameister, ergänzt: „Die Balance des Autos gibt mir eine Menge Selbstvertrauen, auch für Sprünge.“ Testfahrerkollege Kris Meeke, wie Mikkelsen bereits Sieger bei WM-Rallyes, beschreibt seine Erfahrungen mit der neuen Generation des ŠKODA FABIA Rally2 so: „Schritt für Schritt verbessern wir uns in jedem Bereich.“ Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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Gemeinnütziges Ausbildungsinstitut ,42 Prague‘ öffnet heute seine Türen

Mladá Boleslav (ots) - › ,42 Prague‘ ist im Volkswagen Konzern dritter Ableger des Coder-Ausbildungsnetzwerks ,École 42‘ › An dem von ŠKODA AUTO mitbegründeten Ausbildungsinstitut werden künftig jedes Jahr 150 Softwareentwickler ihre Ausbildung abschließen Das Ausbildungsinstitut ,42 Prague‘ hat heute in der tschechischen Hauptstadt den Lehrbetrieb aufgenommen. Das innovative didaktische Konzept setzt insbesondere auf fortwährendes Lernen und die nachhaltige Stärkung sozialer Kompetenzen. Künftig werden hier jedes Jahr 150 Programmierer ihre Ausbildung abschließen. Maren Gräf, ŠKODA AUTO Vorständin für People & Culture, betont: „Mit der Eröffnung von ,42 Prague‘ schaffen wir die idealen Voraussetzungen, um die Transformation unseres Unternehmens aktiv anzugehen und erfolgreich zu gestalten. Das neue Ausbildungsinstitut bietet den IT-Talenten optimale Voraussetzungen, um sich neue Kenntnisse anzueignen, ihre Fähigkeiten weiterzuentwickeln und zu vertiefen. Dank des innovativen, didaktischen Ansatzes steht die gesamte Ausbildung dabei im Zeichen des ,life long learning‘.“ Christian Schenk, ŠKODA AUTO Vorstand für Finanzen und IT, ergänzt: „Als einer der größten Arbeitgeber des Landes ist es unser Anspruch und erklärtes Ziel, Tschechien als internationalen Hightech-Standort weiter zu stärken. Die Absolventen des Ausbildungsinstituts ,42 Prague‘ werden künftig entscheidend dazu beitragen, unser Unternehmen noch digitaler aufzustellen, insbesondere in den Bereichen Software-Engineering, Datenanalytik, Robotik und Künstliche Intelligenz.“ Zunächst werden sich an dem von ŠKODA AUTO mitgegründeten (https://www.skoda-media.de/press/detail/3845/) Ausbildungsinstitut ab September 150 Softwareentwickler auf neue Berufsbilder und Anforderungsprofile vorbereiten, in drei Jahren werden hier voraussichtlich 450 Studierende lernen. Der didaktische Fokus der Einrichtung liegt auf fortwährendem Lernen und der Stärkung sozialer Kompetenzen. Dazu setzt ,42 Prague‘ auf drei verschiedene Ansätze: Neben Gamification – der Fortschritt jedes Studierenden wird in Levels gemessen – lernen die Studierenden nach dem Konzept des Peer-Learning, des gemeinschaftlichen Lernens und selbständigen, kollaborativen Arbeitens. Die dritte Säule ist die Peer-Evaluation, hier korrigieren sich die Lernenden gegenseitig und fördern auf diesem Weg einen konstruktiven Austausch über die Projektergebnisse. Das Ministerium für Industrie und Handel der Tschechischen Republik hat dem Ausbildungsinstitut die Schirmherrschaft für das Jahr 2022 verliehen, was seine besondere Stellung verdeutlicht. ,42 Prague‘ wird von Daria Hvížďalová (https://www.skoda-media.de/press/detail/3922/) geleitet und ist im Volkswagen Konzern nach ,42 Wolfsburg‘ und ,42 Berlin‘ der dritte Ableger des Coder-Ausbildungsnetzwerks ,École 42‘. Neben ŠKODA AUTO gehören zu den mitgründenden Partnern von ,42 Prague‘ auch die Gesellschaften Trask (https://www.thetrask.com/de) und Green:code (https://www.greencode.cz/en/home-en). ,42 Prague‘ arbeitet mit Firmen wie Digiteq Automotive (https://www.digiteqautomotive.com/de) zusammen sowie mit kommunalen Partnern wie Czechitas (https://www.czechitas.cz/en) und anderen. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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ŠKODA AUTO: 30 Jahre Partner der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft

Mladá Boleslav (ots) - › 85. Weltmeisterschaft der International Ice Hockey Federation (IIHF) findet vom 13. bis 29. Mai in den finnischen Städten Helsinki und Tampere statt › Tschechischer Automobilhersteller seit 1993 offizieller Hauptsponsor des Turniers › ŠKODA AUTO stellt Shuttle-Flotte von 45 größtenteils elektrifizierten Fahrzeugen für Organisatoren zur Verfügung › Unternehmen ist zudem erneut exklusiver Partner der 2022 IIHF App Seit nunmehr drei Jahrzenten ohne Unterbrechung unterstützt ŠKODA AUTO als offizieller Hauptsponsor die Eishockey-Weltmeisterschaft der International Ice Hockey Federation (IIHF). 2017 wurde das Engagement des tschechischen Automobilherstellers als Guinness-Weltrekord für das längste Hauptsponsoring in der Geschichte von Sport-Weltmeisterschaften anerkannt. In diesem Jahr findet das Turnier vom 13. bis zum 29. Mai in den finnischen Städten Helsinki und Tampere statt. ŠKODA AUTO stellt den Organisatoren eine Flotte von 45 Fahrzeugen zur Verfügung, darunter das vollelektrische ENYAQ COUPÉ RS iV sowie die Modelle ENYAQ iV, SUPERB iV (Kraftstoffverbrauch kombiniert 1,7 – 1,5 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert 38 – 34 g/km) und KODIAQ. Martin Jahn, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, betont: „Eishockey ist nicht nur im Heimatland von ŠKODA AUTO, sondern auch im Baltikum und Skandinavien eine der beliebtesten Sportarten, wo auch ŠKODA sehr erfolgreich ist und eine große Kundenbasis hat. Der Sport und die Marke passen perfekt zusammen. Deshalb freut es mich, dass wir mit der Eishockey-Weltmeisterschaft das wichtigste internationale Ereignis dieser Sportart als Sponsoring-Partner unterstützen – und das bereits seit drei Jahrzehnten. Zu diesem besonderen Jubiläum unterstützen wir die Organisatoren mit einer state-of-the-art Fahrzeugflotte, zu der auch unser hochemotionales und vollelektrisches ENYAQ COUPÉ RS iV zählt. Ich wünsche allen Sportlern viel Erfolg und drücke natürlich der tschechischen Nationalmannschaft besonders die Daumen.“ Luc Tardif, IIHF Präsident, ergänzt: „Die 30-jährige Partnerschaft zwischen ŠKODA AUTO und der Eishockey-Weltmeisterschaft bringt ein so langes und starkes Engagement zum Ausdruck, dass die Marke fast zum Synonym für Eishockey geworden ist. ŠKODA war schon immer ein zuverlässiger Partner für uns, der nicht nur die gleichen Werte, sondern auch die Leidenschaft für das Spiel teilt. Ich glaube, nur sehr wenige Eishockey-Fans, mich eingeschlossen, können sich heute eine Eisfläche ohne das traditionelle Logo im Mittelkreis, eine Arena ohne ŠKODA Fahrzeuge oder die Straßen der Gastgeberstadt ohne die entsprechende ŠKODA Flotte vorstellen.“ Erstmals unterstützte ŠKODA AUTO die IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft im Jahr 1992, zunächst als Mobilitätspartner. Im Jahr darauf wurde der Hersteller dann offizieller Hauptsponsor des Turniers – und blieb es bis heute. Das Engagement von ŠKODA AUTO wurde 2017 als Guinness-Weltrekord für das längste Hauptsponsoring von Sport-Weltmeisterschaften anerkannt. In diesem Jahr findet dieser wichtige Höhepunkt des Eishockey-Sports in den finnischen Städten Helsinki und Tampere statt. Zur 85. IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft der Herren spielen die 16 besten Nationalmannschaften der Welt vom 13. bis zum 29. Mai um den Titel – und das wieder vor Publikum. Aufgrund der COVID-19-Pandemie wurde die Weltmeisterschaft 2020 ausgesetzt, im vergangenen Jahr fand sie ohne Fans in den Arenen statt. Wie es jahrelange Tradition ist, wird während der Partien auch diesmal wieder das ŠKODA Logo im Mittelkreis des Spielfeldes sowie an den Banden und weiteren Orten in den Arenen zu sehen sein. Auch auf den Straßen der Gastgeberstädte wird ŠKODA AUTO stark vertreten sein: Als offizieller Mobilitätspartner des Turniers stellt der Automobilhersteller den Organisatoren der IIHF Eishockey-Weltmeisterschaft auch in diesem Jahr wieder eine Shuttle-Flotte zur Verfügung. Für die nötige Mobilität zwischen den Spielstätten sorgen 45 Fahrzeuge, ein Drittel davon ENYAQ COUPÉ RS iV. Besucher des Events können sich das vollelektrische Modell auch in den beiden Fan-Zonen von Tampere und Helsinki ansehen. Weiterhin sind Fahrzeuge der Modellreihen ENYAQ iV, SUPERB iV und KODIAQ im Einsatz. Sie alle sind mit den Logos von ŠKODA AUTO als offiziellem Hauptsponsor sowie der Eishockey-Weltmeisterschaft 2022 beklebt. 2022 IIHF App: Hintergrundberichte und interessante Statistiken Erneut ist ŠKODA AUTO außerdem exklusiver Partner der 2022 IIHF App, die Eishockey-Fans spannende Hintergrundberichte und interessante Statistiken bietet. Dank des Livetickers mit Toralarm verpassen Fans keine Partie und nehmen virtuell in Echtzeit am Spielgeschehen teil. Im Tippspiel können sie den Ausgang der Partien vorhersagen und mit Freunden teilen. Die App ist in mehreren Sprachen für die Smartphone-Betriebssysteme Android (https://play.google.com/store/apps/details?id=com.iihf.iihfandroid) und iOS (https://apps.apple.com/us/app/iihf-2020/id1488337799?platform=iphone) verfügbar. Die angegebenen Verbrauchs- und Emissionswerte wurden nach den gesetzlich vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Seit dem 1. September 2017 werden bestimmte Neuwagen bereits nach dem weltweit harmonisierten Prüfverfahren für Personenwagen und leichte Nutzfahrzeuge (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure, WLTP), einem realistischeren Prüfverfahren zur Messung des Kraftstoffverbrauchs und der CO2-Emissionen, typgenehmigt. Seit dem 1. September 2018 ersetzt der neue WLTP (Worldwide Harmonized Light Vehicles Test Procedure) den bisherigen Fahrzyklus (NEFZ). Wegen der realistischeren Prüfbedingungen sind die nach dem WLTP gemessenen Kraftstoffverbrauchs- und CO2- Emissionswerte in vielen Fällen höher als die nach dem NEFZ gemessenen. Weitere Informationen zu den Unterschieden zwischen WLTP und NEFZ finden Sie unter www.skoda-auto.de/wltp. Aktuell sind noch die NEFZ-Werte verpflichtend zu kommunizieren. Soweit es sich um Neuwagen handelt, die nach WLTP typgenehmigt sind, werden die NEFZ-Werte von den WLTP-Werten abgeleitet. Die zusätzliche Angabe der WLTP-Werte kann bis zu deren verpflichtender Verwendung freiwillig erfolgen. Soweit die NEFZ-Werte als Spannen angegeben werden, beziehen sie sich nicht auf ein einzelnes, individuelles Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebotes. Sie dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Zusatzausstattungen und Zubehör (Anbauteile, Reifenformat, usw.) können relevante Fahrzeugparameter, wie z. B. Gewicht, Rollwiderstand und Aerodynamik verändern und neben Witterungs- und Verkehrsbedingungen sowie dem individuellen Fahrverhalten den Kraftstoffverbrauch, den Stromverbrauch, die CO2-Emissionen und die Fahrleistungswerte eines Fahrzeugs beeinflussen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen, spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem "Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der an allen Verkaufsstellen und bei der DAT Deutsche Automobil Treuhand GmbH, Hellmuth-Hirth-Str. 1, 73760 Ostfildern-Scharnhausen (www.dat.de), unentgeltlich erhältlich ist. Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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ŠKODA AUTO erzielt im ersten Quartal trotz großer Herausforderungen eine Umsatzrendite von 6,6 Prozent

Mladá Boleslav (ots) - › Weltweit 186.200 Fahrzeuge ausgeliefert (-25,4 % gegenüber Vorjahr) › Operatives Ergebnis erreicht 337 Millionen Euro (-24,8 % gegenüber Vorjahr) › Umsatzrendite liegt mit 6,6 Prozent auf solidem, jedoch niedrigerem Niveau (Vorjahreszeitraum: 8,9 %) › Erhebliche Auswirkungen auf Lieferketten durch Krieg in der Ukraine › Ausblick: Teileversorgungslage wird sich im Laufe des zweiten Halbjahres weiter verbessern Im ersten Quartal hat der tschechische Automobilhersteller weltweit insgesamt 186.200 Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert (-25,4 % gegenüber Vorjahreszeitraum). Das Operative Ergebnis liegt mit 337 Millionen Euro 24,8 Prozent unter Vorjahr, die Umsatzrendite erreicht mit 6,6 Prozent ein solides, jedoch niedrigeres Niveau gegenüber Vorjahr. Hauptgründe sind der anhaltende Chipmangel sowie die kriegsbedingten Unterbrechungen der Lieferketten aus der Ukraine. Das NEXT LEVEL EFFICIENCY+ Programm wird deshalb in den kommenden Monaten konsequent fortgesetzt. Gleichzeitig erwartet das Unternehmen, dass sich die Teileversorgung im Laufe des zweiten Halbjahres weiter verbessert. Christian Schenk, ŠKODA AUTO Vorstand für Finanzen und IT, sagt: „Hinter uns liegt ein extrem anspruchsvolles erstes Quartal. Zusätzlich zur Halbleiterknappheit sind unsere Lieferketten aufgrund des Krieges in der Ukraine zum Teil erheblich gestört. Wir haben aktiv entgegengesteuert und konnten das Operative Ergebnis stützen. Mit Blick auf den weiteren Jahresverlauf führen wir unser Kosten- und Effizienzprogramm NEXT LEVEL EFFICIENCY+ konsequent fort, um die Belastungen auf unsere Finanzen so gering wie möglich zu halten. Für die kommenden Monate erwarten wir nach heutigem Stand ab zweitem Halbjahr eine Verbesserung bei der Teileversorgung.“ Martin Jahn, ŠKODA AUTO Vorstand für Vertrieb und Marketing, ergänzt: „Wir sind dank unserer neuen Modelle wie dem FABIA, dem KAROQ und dem ENYAQ COUPÉ iV mit Zuversicht ins neue Jahr gestartet. Der Krieg in der Ukraine hat uns allerdings deutlich eingebremst. Ich danke unseren Kunden für ihre Geduld und ihr anhaltendes Vertrauen in die Marke ŠKODA sowie unseren Importeuren und Händlern für ihren großartigen Einsatz. Positiv ist, dass wir die Produktion unseres vollelektrischen SUV ENYAQ iV wieder starten konnten. Wir setzen alles daran, die weiterhin große Nachfrage nach unseren Modellen bestmöglich zu bedienen.“ Der Umsatz der ŠKODA AUTO Group(1) ist konsolidierungsbedingt auf 5,1 Milliarden Euro leicht gestiegen (+1,0 % gegenüber Vorjahr). Während das Operative Ergebnis um 24,8 Prozent auf 337 Millionen Euro zurückging, erreichte die Umsatzrendite mit 6,6 Prozent ein solides Niveau. Mit seinem NEXT LEVEL EFFICIENCY+ Programm steuert ŠKODA AUTO den aktuellen Herausforderungen entgegen. Übergeordnetes und langfristiges Ziel ist die Kostenführerschaft im europäischen Kernwettbewerb sowie eine nachhaltige Umsatzrendite von mindestens 8 Prozent. Schwerpunkte des Programms sind die Maximierung des Ertragspotenzials sowie die Optimierung von Material-, Produktions- und Fixkosten. Aufgrund der Konsolidierung der Volkswagen Group Rus unter der ŠKODA AUTO a.s. seit Jahresbeginn können die Zahlen nicht direkt mit dem Vorjahreszeitraum verglichen werden. ŠKODA AUTO Group(1) – Kennzahlen im Quartalsvergleich, Januar bis März 2022/2021(2): 2022 2021 Änderung in % Auslieferungen an Kunden Fzg. 186.200 249.600 -25,4 % Auslieferungen an Kunden, ohne China Fzg. 171.000 223.300 -23,4 % Produktion(3) Fzg. 235.100 239.700 -1,9 % Absatz(4) Fzg. 238.200 234.400 +1,6 % Umsatz Mio. EUR 5.101 5.049 +1,0 % Operatives Ergebnis Mio. EUR 337 448 -24,8 % Umsatzrendite (Return on Sales) % 6,6 8,9 Sachinvestitionen Mio. EUR 74 86 -14,0 % Netto Cash Flow Mio. EUR 337 563 -40,1 % (1) ŠKODA AUTO Group umfasst ŠKODA AUTO a.s, ŠKODA AUTO Slovensko s.r.o., ŠKODA AUTO Deutschland GmbH, ŠKODA AUTO Volkswagen India Private Ltd. und OOO Volkswagen Group Rus. (2) Prozentabweichungen sind aus den nicht gerundeten Zahlen berechnet. (3) Umfasst Produktion in ŠKODA AUTO Group, ohne Produktionen in den Partnermontagewerken in China, der Slowakei und Deutschland, aber einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, VW und AUDI; Fahrzeugproduktion ohne Teil-/Komplettbausätze. (4) Umfasst Absatz von ŠKODA AUTO Group an Vertriebsgesellschaften, einschließlich sonstiger Konzernmarken wie SEAT, VW, AUDI, PORSCHE und LAMBORGHINI; Fahrzeugabsatz ohne Teil-/Komplettbausätze. Auslieferungen im ersten Jahresquartal 2022: Von Januar bis März liefert ŠKODA AUTO weltweit 186.200 Fahrzeuge an Kunden aus (erstes Quartal 2021: 249.600 Fahrzeuge; -25,4 %). In Westeuropa verzeichnet ŠKODA in den ersten drei Monaten des Jahres insgesamt 89.000 Auslieferungen (erstes Quartal 2021: 111.600 Fahrzeuge; -20,3 %). Auf seinem derzeit weltweit größten Einzelmarkt Deutschland liefert der Hersteller von Januar bis März 33.100 Fahrzeuge an Kunden aus (erstes Quartal 2021: 36.600 Fahrzeuge; -9,6 %). Entgegen der allgemeinen Marktentwicklung kann ŠKODA in Norwegen im ersten Jahresquartal zulegen: 1.400 Fahrzeugauslieferungen entsprechen einer Steigerung von 9,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (erstes Quartal 2021: 1.200 Fahrzeuge). Die Schweiz bleibt mit 3.900 ausgelieferten Fahrzeugen stabil (3.800 im Vorjahreszeitraum; +1,0 %). In Zentraleuropa verzeichnet ŠKODA im ersten Quartal 35.400 Auslieferungen im Vergleich zu 46.900 im Vorjahreszeitraum (-24,6 %). Auf dem Heimatmarkt Tschechien bleiben die Auslieferungen vergleichsweise stabil: 18.600 Fahrzeuge können dort in den ersten drei Monaten ausgeliefert werden (Januar bis März 2021: 19.600 Fahrzeuge; -5,2 %). In Osteuropa ohne Russland kommt ŠKODA von Januar bis März auf 7.500 ausgelieferte Fahrzeuge, was einem Rückgang von 23,3 Prozent entspricht (erstes Quartal 2021: 9.800 Fahrzeuge). Vor dem Hintergrund des russischen Angriffs auf die Ukraine hat der Konzernvorstand von Volkswagen Anfang März entschieden, die Produktion von Fahrzeugen in Russland bis auf weiteres einzustellen und den Fahrzeugexport nach Russland zu stoppen. In den ersten zwei Monaten des Jahres verzeichnete ŠKODA dort 12.100 Auslieferungen (Januar bis März 2021: 22.800 Fahrzeuge; -47,0 %). In China gehen die Auslieferungen an Kunden im ersten Quartal um 42,2 Prozent auf 15.200 Fahrzeuge zurück (Januar bis März 2021: 26.300 Fahrzeuge). In Indien verzeichnet ŠKODA im ersten Quartal 2022 den weltweit stärksten Anstieg seiner Fahrzeugauslieferungen an Kunden: Mit 11.600 Einheiten legt der Automobilhersteller in dem Markt um 265,3 Prozent außerordentlich zu (Vorjahreszeitraum: 3.200 Fahrzeuge). Auslieferungen der Marke ŠKODA an Kunden im ersten Quartal 2022 (in Einheiten, gerundet, nach Modellen; +/- in Prozent gegenüber Vorjahr): ŠKODA OCTAVIA (38.800; -39,1 %) ŠKODA KODIAQ (25.100; -24,5 %) ŠKODA KAMIQ (24.300; -30,0 %) ŠKODA KAROQ (22.700; -38,0 %) ŠKODA FABIA (20.600; -20,3 %) ŠKODA SUPERB (16.600; -24,2 %) ŠKODA SCALA (10.400; -17,1 %) ŠKODA ENYAQ (8.800; –) ŠKODA RAPID (8.500; -54,4 %) ŠKODA KUSHAQ (7.000; –) ŠKODA SLAVIA (3.400; –) (5) Elektrische Maximalleistung 220/195 kW: Gemäß UN-GTR.21 ermittelte Maximalleistung, welche für maximal 30 Sekunden abgerufen werden kann. Die in der individuellen Fahrsituation zur Verfügung stehende Leistung ist abhängig von variablen Faktoren wie zum Beispiel Außentemperatur, Temperatur-, Lade- und Konditionierungszustand oder physikalische Alterung der Hochvoltbatterie. Die Verfügbarkeit der Maximalleistung erfordert insbesondere eine Temperatur der Hochvoltbatterie zwischen 23 und 50° C und einen Batterieladezustand > 88 %. Abweichungen insbesondere von vorgenannten Parametern können zu einer Reduzierung der Leistung bis hin zur Nichtverfügbarkeit der Maximalleistung führen. Die Batterietemperatur ist in gewissem Umfang über die Funktion Standklimatisierung mittelbar beeinflussbar und der Ladezustand unter anderem im Fahrzeug einstellbar. Die aktuell zur Verfügung stehende Leistung wird in der Fahrleistungsanzeige des Fahrzeugs angezeigt. Um die nutzbare Kapazität der Hochvoltbatterie bestmöglich zu erhalten, empfiehlt es sich, für die tägliche Nutzung ein Ladeziel von 80 % für die Batterie einzustellen (vor zum Beispiel Langstreckenfahrten auf 100 % umstellbar). Pressekontakt: Ulrich Bethscheider-Kieser Leiter Produkt- und Markenkommunikation Telefon: +49 6150 133 121 E-Mail: ulrich.bethscheider-kieser@skoda-auto.de Karel Müller Media Relations Telefon: +49 6150 133 115 E-Mail: Karel.Mueller@skoda-auto.de Original-Content von: Skoda Auto Deutschland GmbH, übermittelt durch news aktuell

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